balaton-service.info - Das Forum für Ungarn Forum

Übersicht
 
Anmelden
 
Suchen
 
Hilfe
 
Top-User
 
Login
 
balaton-service.info - Das Forum für Ungarn / A k t u e l l e s / Was man gerade erfahren hatt / Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert
In diesem Thread befinden sich 231 Posts. [ Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 ]
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 20.06.2008, 09:57:50

Gast
Zitat:
Original von Balaton Beach
Des kann man ruhig gschmeidig behaupten


Manchesmal muß man über gewiße Grenzen etwas hinausgehen, Basti

du kenst den Song "für Peter tu ich alles" oder war es die Gaby
Guckst Du Ungarn....
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 20.06.2008, 17:55:48

Gast
Des wird aber jetzt nichts ernstes mit euch zwei
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 08:22:42

Gast
Zitat:
Original von Balaton Beach
Des wird aber jetzt nichts ernstes mit euch zwei


Immer geschmeidig, lieber Basti... ganz nach deinem Motto.

Der Peter btaucht natürlich ein bißchen Zeit, bis er alles
im Detail nachgelesen hat.

wenn man erst mal alles kennt und weiß ...............
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 10:04:02

Gast
und dazu gehört u.a. auch dies:

CIA-Veteran enthüllt Wahrheit über angeblichen irakischen Giftgasangriff auf das kurdische Halabja
Bushs erfundener Genozid
http://www.jungewelt.de/2003/02-03/005.php
http://www.miprox.de/Sonstiges/Irak-Giftgas.html

Weitere Beweise – liest sich wie ein Krimi
Giftgas: Wiederkehr des Verdrängten
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/14/14392/1.html

IRAK: Bush-Regierung sagte 935 Mal die Unwahrheit

Medien Teil der erfolgreichen Täuschung
http://www.tagesschau.de/ausland/irakstudie2.html


Das sollte jeder gelesen haben:
http://www.ulliswelt.com/dateien/htm/schmunzel/911_Hufschmidt_ger1.pdf
Am 16. Mai 1988 bombardierte Hussein im Norden Iraks die Bevölkerung des eigenen Landes mit Nervengas Die USA, die damals gleichzeitig auch Leute wie Bin Laden und Milosevic unterstützten, protestierten nicht.
Als weiteres geht aus den Dokumenten hervor, daß Bush jun. befürchtete, der lebende Saddam
Hussein könnte als Zeuge gegen Bush sen. aussagen, vor allem hinsichtlich der Inszenierung
des Krieges des Irak gegen den Iran.

Damals wurde gegen den Iran u.a. Giftgas eingesetzt, dessen Bestandteile von der Firma American LaFarge stammte (ca. 400 Tonnen).

Bush sen. war ein Haupteigentümer dieser Firma gewesen.

Direktorin dieser Firma war damals Hillary Rodham Clinton!


[siehe gulfwarvets.com ; siehe auch das Buch: "Spider's Web-The secret history of
how the White House illegally armed Iraq", von Alan Friedman (Journalist der "Financial Times of London"), Bantam Books, 1993.]
http://64.233.183.104/search?q=cache:x0pna_bz-f0J:www.ulliswelt.com/dateien/htm/schmunzel/
911_Hufschmidt_ger1.pdf+Giftgas+Bush&hl=de&ct=clnk&cd=20&client=firefox-a

Was mir persönlich aufgefallen ist:

Giftgas-Einsätze: war kein Anklagepunkt im Prozess gegen Saddam Hussein


Peter2
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 10:24:41

3306 Posts - Magyar Vagyok
Zitat:
Der Peter btaucht natürlich ein bißchen Zeit, bis er alles
im Detail nachgelesen hat.


ich glaube das hat hier keiner gelesen

maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 11:34:36

Gast
Zitat:
Original von Peter2
ich glaube das hat hier keiner gelesen


das nun wiederum glaube ich weniger...

tzzzz gerade höre ich von den schlimmen Folgen, die El Baradei
vorraussieht, wenn die Amis den Krieg gegen Iran anfangen wollen.


Hatte nicht der CIA die Pläne für die Atomwaffen an die Perser geliefert ?
Hallo – waren doch aber extra Fehler von der CIA eingebaut ...

Die IAEO meinte dazu, jeder Atomtechniker würde die sofort .....
und die fehlerfreien über die Schweiz zugeleiteten .....?

..ein Rachefeldzug, um die erlittene Schmach durch den Rauswurf mitsamt
ihrem Shah Reza Pahlevi zu sühnen ......... ?????????????

tja, Öl haben die auch noch zufällig; nur die Kommunistenmasche geht hier nicht.

Daß der Krieg immer wahrscheinlicher wird, dürfte m.E. von niemand hier im Forum
ignoriert werden – auch wenn sich niemand dazu äußert........

Schweigen könnte auch Betroffenheit heißen
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 12:00:35

Gast
Sehr empfehlenswert zum Nachlesen:

Des-Informationskrieg gegen Iran

seit 1978 - Anfänge

Von Dr. Emil Hoffmann
Unter einer 4 cm hohen Balken-Überschrift schrieb die „Bild-Zeitung" Springers am 26. 11. 1979: „rb/sad/ap New York-Teheran „Khomeini ist einer der fünf wichtigsten Agenten der Sowjets in Persien. Der sowjetische Geheimdienst KGB warb ihn bereits in den fünfziger Jahren an
http://www.studien-von-zeitfragen.net/Eurasien/Iran-USA/iran-usa.html

Bush droht Iran - Politik rüffelt Bush

George W. Bush droht dem Iran erneut mit einem Militärschlag, falls Teheran Verhandlungen zum Atomprogramm des Landes platzen lässt. Derweil hagelt es aus Deutschland Kritik am US-Präsidenten.

„CDU-Außenexperte Eckart von Klaeden sagte: "Irak-Krieg, Guantánamo und Abu Ghoreib haben nicht nur das Ansehen der USA, sondern das des Westens in der muslimischen Welt schwer beschädigt. Das hat islamistischen Extremisten Auftrieb gegeben und die Gewichte in der Region zugunsten des Iran verschoben."
http://www.n24.de/news/newsitem_984141.html

Hat jemand hierzu den Bericht der IAEO gelesen ???????????????? den sollte man schon
kennen !!!

Guckst Du Ungarn....
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 12:28:25

Gast
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 14:40:10

Gast
Zitat:
Original von Balaton Beach


Hmm, Basti

ist der Balaton wirklich noch sauber und ungefährlich -
Südlich davon gibt oder gab es doch einen US-Stützpunkt ??

die Adria hat da große Probleme - hatten doch die US-Bomber
mit einmal scharfgemachten schmutzigen Bomben nicht mehr zurückkehren
dürfen, wenn die Bombenlast nicht abgeworfen wurde.

Bericht: wenn Manhattan irgendwann durch eine schmutzige Bombe unbewohnbar wird. ...
Weitere Uran-verseuchte Länder neben den Irak sind - Afghanistan - Jugoslawien ...
14.06.08 16:27 Uhr |
News-ID: 714022
6.625
Irak: USA setzten Uran-Munition ein
Ärzte und Einwohner in der irakischen Stadt Falludscha haben beobachtet, dass vermehrt Todesfälle bei Kindern sowie Missbildungen bei Neugeborenen zu beklagen sind. Als Ursache wird die Verwendung von "speziellen Waffen" von US-Truppen gesehen.
Das US-Militär räumte ein, 1.200 Tonnen Munition mit abgereichertem Uran im Irak verschossen zu haben. Auch die Verwendung von weißem Phosphor seit 2005 in Falludscha wurde eingestanden, was zunächst stets dementiert wurde.
"Ich kann sagen, dass alle Arten von Problemen im Zusammenhang mit toxischen Verschmutzungen stehen, welche Falludscha im November 2004 trafen", erklärte ein Arzt aus Falludscha.
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=714022

Haben die Uranwaffen des Irak-Kriegs auch Europa kontaminiert?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22081/1.html


Streubombe – Wikipedia
Gefährdet ist die Bevölkerung nicht nur auf dem Land, da insgesamt 235 Bomben verschiedener Art, darunter auch Streubomben, über der Adria abgeworfen wurden
Die Besatzungsmitglieder von 600 Fischerbooten sind nun in den Streik getreten. Außerdem verlangen die Fischer Schadenersetz in Höhe von umgerechnet 50 Millionen Mark. Bereits vor 14 Tagen hatte ein US-Kampfflugzeug wegen Treibstoffmangels seine entschärfte Bombenlast in den Gardasee abgeworfen. Der Pilot des Jets vom Typ F-15 konnte den Angaben zufolge nach einem Einsatz in Jugoslawien nicht zu seinem Stützpunkt Aviano zurückkehren, weil die Landebahn gesperrt war. Rom sei über alles informiert worden, hieß es.
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 15:12:56

Gast
Ganz ehrlich, Peter

mir wird es langsam zuviel, was du von mir verlangst;
je mehr man nachliest, umso schockierter muß man mit
Grausen feststellen, wie dreckig die amerikanische Politik ist.

Man darf weder Hitler, Stalin, Hussein, Rote Khmer und andere
schönreden, aber unseren lieben amerikanischen Freunde haben
mehr Menschenleben auf dem Gewissen als alle zusammen

Deinen "heiligen Osama" lies dir bitte selber an, ich habe die
Schnauze voll von dem, was ich sonst noch alles an
dreckigem Material gefunden habe

und schließlich gehört Osama zur Bush-Verwandtschaft.

Ixh hatte einiges schon mal im Kontext frei vorgrtragen zu
eurer These "Wir verdanken den Amis, daß es uns und Europa
gut geht und wir Frieden in Europa haben"

aber vernünftig diskutieren nenne ich was anderes.
Guckst Du Ungarn....
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 16:10:46

Gast
Derzeit ist der Balaton sehr sauber....kann man nicht klagen....

Stradnbad von Vonyarc heute ganz gut besucht.Ein wunderschöner herrlicher Tag - einfach geiles Sommerwetter....

Jetzt gehts los.....
maeudral
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 21.06.2008, 18:14:12

Gast
Zitat:
Original von Balaton Beach
Jetzt gehts los.....


aber geschmeidig, solange das Wetter dufte is

Österreich Autobahn 38 ° / Sopron 32 ° C
Evy
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 29.06.2008, 01:27:24

27 Posts - Wochenend Trip
Forummano ---

der Titel dieser Diskussion heisst nicht
"die Verbrechen der CIA" oder "jetzt
beweisen wir mal mit aus dem Zusammen-
hang gerissenen Zitaten, dass die USA
der allerschlimmste Staat der Welt sind"
Der Titel (in diesem Ungarnforum)
war
Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im
Kommismus
.
Das Du die USA nicht toll findest dürfte
hier zwischenzeitlich jeder wissen, dass
Peter 2 die Diskussion versucht zu ver-
sachlichen ehrt ihn.
Schade dass Herbert1 nicht mehr dabei
ist er würde sicher treffendere Worte
finden.

Evy
Guckst Du Ungarn....
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 29.06.2008, 05:14:04

Gast
Hallo herbert1 -schön dass du wieder da bist...........
kleck
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 29.06.2008, 09:06:54

Gast
Guten Tag werte Mitstreiter!
Ich bin schon einigermaßen erstaunt, wie hier über Herbert in seiner Abwesenheit herfallt. Wäre es nicht angebracht, es dann zu tun, wenn er wieder im Forum ist?
Außerdem ging es in seien Beiträgen nicht darum, die USA schwarz zu malen, sondern um die Richtigstellung oft der falschen Schwarz-weißmalerei zwischen Ost und West, oder wie man es bezeichnen will. Die allgemein verbreitet Meinung, und ich stelle fest auch in diesem Forum, ist doch wohl, alles gute kommt von West – alles Übel von Ost. So absolut ist das aber wohl doch nicht.
Außerdem hat doch jeder die Möglichkeit, mit Sachargumenten dagegen zu opponieren.

Nun zum Ausgangsthema Ungarn.
Wen wundert es, dass die Mehrzahl der Ungarn die sozialen Bedingungen vor 1989 wieder haben möchte?
Wenn wir die Totschlagargumente: „Kommunismus“ – den es nicht gab und „kommunistische Diktatur“ unterlassen könnten, kommen wir sicher noch zu einer fruchtbringenden Diskussion.

Das damalige System war zwar nicht marktwirtschaftlich orientiert, hatte nach dem Kriege aber das Ziel, Ungarn aus dem reinen Agrarstaat in einen Agrar-Industriestaat zu entwickeln. Dazu hatte der RGW (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) seinen Beitrag zu leisten und hat ihn auch geleistet. Umgesetzt wurde dies u. a. durch die umfangreichen Umlagerungen von Erzeugnislinien und Produkten z. B. aus der DDR nach Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie Kooperationsketten zwischen den einzelnen Finalproduzenten in den betroffenen RGW-Staaten.
Mit dieser, nach den 2. Weltkrieg eingeleiteten Entwicklungsstrategie, gingen eine Vielzahl verfassungsrechtlicher und sozialpolitischer Aufgaben und Maßnahmen einher wie
- das Recht auf Bildung und Ausbildung
- das Recht – aber auch die Pflicht – auf / zur Arbeit
- das Recht auf Kinderbetreuung
- das Recht auf umfassende medizinische Betreuung
- etc.
Neben dem Staat hatten die Betriebe eine sozialpolitische Funktion zu erfüllen, was auch Kosten verursachte.
Heute sollen dies die Beamten wahrnehmen, die aber nur das wahrnehmen was eingeklagt wird. Und wer nicht weiß, was ihm zusteht, hat Pech!
Dazu kam, dass der in der westlichen Sphäre so gescholtene J. Kadar es verstanden hat, trotz aller Restriktionen, die der „kalte Krieg“ mit sich brachte, den Ungarn nach 1956 ein Gefühl der relativen Freiheit zu schaffen – Reisefreiheit. In den westlichen Medien wurde dies als „Gulaschkommunismus“ beschriebe.

Natürlich sind die Ungarn, wie die meisten Osteuropäer dem Glauben aufgesessen, dass das was in den Medien etc. so schön aus der westlichen Welt zu sehnen und zu hören war, auch das wirkliche Leben ist. Das es meist Blendung und Propaganda war, haben sie nach der Wende erfahren.
Sie wurden mit Produkten aus dem gelobten Westen überhäuft und haben dies auch in dem Glauben angenommen, dass sie wirklich besser seien. Was zur Folge hatte, dass die eigenen Unternehmen in den Konkurs getrieben wurden.
Und die größeren Unternehmen, die sich durch Fleiß und geschicktes Marketing noch retten konnten, mussten privatisiert werden – natürlich konnte das meist wieder nur ein Investor aus Westeuropa sein.
Dieser Prozeß ging meist mit der Entlassung der Arbeitskräfte einher; wenn es gut ging, mit dem befristeten Erhalt der Arbeitsplätze, aber dann mit einem Niedriglohn.
Die Privatisierung ohne begleitenden Markt und Markenschutz musste ja schnell gehen (in Westeuropa hat dies Jahrzehnte gedauert und ist immer noch nicht abgeschlossen).
Warum diese Eile?
Dann kamen die zahlreichen Berater aus den alten Bundesländern und Österreich (Jung- und Seniorberater), von denen einige sicher ihren Teil zu diesem Prozess des langsamen „Sterbens“ beigetragen haben.
Als die Regierung dann zu der Maßnahme griff, einen Mindestlohn einzuführen, zog die Karawane der Globetrotter weiter nach Bulgarien und Rumänien. Die Gewinne drohten zu schrumpfen, und der sogenannte Mitnahmeeffekt war ja realisiert.
Deutsche Firmen haben noch den Vorteil, dass sie die sogenannten Auslandsverluste gegen die Steuer im Inland verbuchen können.
Wer langt da nicht zu, wenn wir diesen Betrug – ich sehe es so - schon durch das schöne Wort „Mitnahmeeffekt“ legitimiert haben?

Mit diesem Prozeß der Umgestaltung des Landes und dem Niedergang der Wirtschaft, ging eine hohe Arbeitslosigkeit verbunden mit dem Einzug einer sozialen Kälte, soziale Unsicherheit und ein langsamer Abbau der gewohnten sozialen Sicherheit einher.
Das betraf natürlich am meisten die in der Analyse genannten älteren Jahrgänge.
Die Gruppe der Jüngeren hat diesen Prozeß nicht so bewusst miterlebt und sich auf die neue Situation eingestellt. Viele dieser Jahrgänge gehen deshalb ins Ausland arbeiten – zu Mindestlöhnen, wenn es gut geht.

Einen schönen Sonntag wünscht

Karl
Hunor
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 29.06.2008, 11:19:40

Gast
Hallo Kleck,
aus Deinem Beitrag könnte man in mindestens noch 5 Unterthemen Anwortbeiträge machen.
z.b eine Diskussion über Kadar, wobei man dann unbedingt in seiner Vergangenheit rumstochern müsste/sollte.
(stichwort 16.juni 1956)
und eine Unterthema über: wer macht das Land kaputt??
sind das wirklich nur die ausländischen Investoren?
Mir ist da u.a. auch einiges anderes bekannt.
Es ist eigentlich an sich schon ein sehr komplexes Thema ohne dass man dabei auf die USA eingehen muss , aber es wird sich wohl bei so einem Thema nicht vermeiden lassen ab und an mal abzuweichen (wie ich im Prinzip jetzt eigentlich auch)

Karin
kleck
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 29.06.2008, 12:51:58

Gast
Hallo Karin,
dann fang mal an zu diskutieren. Es ist ein weites Feld.
Und die oben von einem Forumsteilnehmer angefangene Diskussion über "roten Socken" etc. ist da wohl nicht zielführend und sachlich.
Ich für meinen Teil rede gern aus meinem Erfahrungsschatz mit.

Mit freundlichen Grüßen

Karl
PeterV
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 01.07.2008, 18:33:06

Gast
So reagiert kleck, wenn man ihm Kontra gibt. Diese Mail erreichte mich per PM:

Zitat:
Sehr geehrter Herr Verveliet,



nun lange genug habe ich Ihre Ausführungen mit beleidigendem Inhalt und Rechtsschreibfehler angeschaut!

Ich bitte Sie, endlich damit aufzuhören!



Ich bin schon erstaunt, dass sich ein Mensch mit der Ausbildung, was alles gegenüber einen Akademiker erlaubt. Zu einer richtigen Argumentation sind Sie nicht fähig, also greifen wir an, denn Angriff ist die beste Verteidigung!

Jetzt können Sie schon wieder Gift und Galle spucken, ich werde Sie für immer ignorieren, solche Menschen gehören einfach nicht zu unseren Kreisen. Sie können eben meinem Mann nicht einmal das Wasser reichen!

Wenn Sie noch einmal mit dem „Parteibuch“ anfangen, dann werde ich auch fragen, ob sie NPD-Mitglied sind, was man langsam vermuten könnte!



Mit freundlichen Grüßen



B. Leck


Gibt doch zu denken, oder?

LG
PeterV
Markus J. Marschner
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 01.07.2008, 18:54:23
Skype: markusmarschner
2385 Posts - Magyar Vagyok
carpe diem
Na ist doch süß wie sie ihren Mann verteidigt
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

Marie von Ebner-Eschenbach

www.balaton-service.info - Das Forum für Ungarn - frei unabhängig unparteiisch


balaton-service.info goes wiki - Das bsi - wiki - portal

b-s.i goes facebook ... und als b-s.i facebook Gruppe
PeterV
icon01.gif Mehrheit der Ungarn gefiel das Leben im Kommunismus bessert - 01.07.2008, 19:11:41

Gast


finde ich auch, singt sie ihm auch jeden Abend ein Schlaflied, hoffe doch - der Arme

[ Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 ]
Forum wechseln
Forum wechseln zu:
-- pForum 1.29a / © Thomas Ehrhardt, 2000-2006 --
analyticstracking.php