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balaton-service.info - Das Forum für Ungarn / A k t u e l l e s / Was man gerade erfahren hatt / Finanzkrise und kein Ende
In diesem Thread befinden sich 26 Posts. [ Seite: 1 2 ]
kleck
icon01.gif Finanzkrise und kein Ende - 06.12.2008, 20:34:13

Gast
Zitat:
Sollte ich mich täuschen oder war nicht gerade er auch einer der grössten Spekulanten???


Ich denke Du hast recht. Und welche Rolle er noch so spielte und spielt, um sein eigenens „Schäfchen“ ins Trockene zu bringen, kannst Du auch dem folgenden Artikel entnehmen:

Mission Desinformation
Die Menschenrechts - Organisation »Reporter ohne Grenzen« sorgt sich um die Pressefreiheit in Venezuela und Kuba. Aus den USA wird sie finanziell versorgt.
Von Elke Groß und Ekkehard Sieker
...

Zu den finanziellen Gönnern von RoG gehört auch der aus Ungarn stammende US-Multimilliardär George Soros. Gern finanziert er Nichtregierungsorganisationen (NGO), damit sie ihm bei seinen politischen Aktivitäten nützlich sind, gerade auch in Osteuropa. Kaum jemand weiß, daß Soros eine wichtige Rolle bei den politischen Prozessen in Osteuropa gespielt hat, die 1989/91 zum Zusammenbruch des Sozialismus führten. Bereits seit 1979 unterstützte der gebürtige Ungar etwa osteuropäische Dissidenten mit drei Millionen US-Dollar pro Jahr, darunter die Gewerkschaft Solidarnosc in Polen, die Bürgerrechtsbewegung Charta 77 in der Tschechoslowakei und den Dissidenten Andrej Sacharow in der Sowjetunion. Die Soros-Foundation und sein Open-Society-Institute üben deshalb bis heute in den postsozialistischen Ländern einen erheblichen politischen Einfluß aus.

Soros' Ziel: Verkleidet als Menschenrechtler und Philanthrop unterstützt er prowestlich gesinnte Bürgerrechtsbewegungen und Politiker dabei, in ihren jeweiligen Ländern neoliberal eingestellte Regierungen zu installieren, um anschließend in diesen Ländern unter wirtschaftlich optimierten Bedingungen seine eigenen Geschäfte um so effektiver betreiben zu können. Von der internationalen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt engagierte sich Soros in den 90er Jahren ebenso für die Destabilisierung der jugoslawischen Regierung, wie für die Unterstützung der gegen Serbien gerichteten politischen Interessen im Kosovo, um auch dort anschließend seine Geschäftsinteressen ungehindert verfolgen zu können. Als »ungekrönten König von Osteuropa« bezeichnet ihn daher der Journalist Neil Clark im britischen Wochenmagazin New Statesman.
.....

http://www.hintergrund.de/content/view/65/137/
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