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8711 Posts - Magyar Vagyok Kocsis | Update: Die Passauer Mannichl-Posse Das Einzige, was bisher an Tatsachen feststellbar ist: 1. Der Verletzte: heisst Alois Mannichl, wohnt in Fürstenzell und ist Polizeichef in Passau 2. Die Tatwaffe: ein sogenanntes Nürnberger Lebkuchenmesser und ist Eigentum des Verletzten. A) Die Tatwaffe und die Neo-Nazis: Die erste Aussage Mannichls, er habe dieses Lebkuchenmesser kürzlich bei einer Nachbarschaftsaktion zum Lebkuchenschneiden benützt und dort vergessen – das kann auch einem Polizeichef mal passieren – nicht erklärbar war jedoch damit, wie dieses Messer in die Hand eines Neo-Nazis geriet, der damit einen Mord ausführen will. Diese Messer-Story hat denn schnell andere Formen erhalten: - zuerst als Garten-Werkzeug deklariert und im Gebrauch hinterhalb des Hauses. - Staatsanwalt Walch hat dies berichtigt mit dem Hinweis, dass dieses Messer auf einem dem Garten zugewandten Fenster deponiert gewesen sei. - Nun hatte jemand die Idee mit dem alten Brauch, dass man Lebkuchen und Messer vor die Türe legt – warum ist dies Mannichl nicht gleich so eingefallen ? Ob sich Mannichl auch gewehrt hat - immerhin lernt jeder Polizist die hohe Schule der Selbstverteidigung (und mehr), die er monatlich einmal auffrischen sollte ??? Und die Presse ist inzwischen schlauer geworden und frägt: Welcher Mörder verlässt sich schon drauf, die erforderliche Tatwaffe vor Ort zu finden; sind die Neo-Nazis gänzlich ohne Waffen? Augsbuger Allgemeine vom 24.12.2008 http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Der-raetselhafte-Mordanschlag-_arid,1433041_regid,2_puid,2_pageid,4289.html “Nach Informationen unserer Zeitung soll sich nun eine unabhängige Ermittlergruppe des Landeskriminalamts (LKA) in den Fall einschalten - obwohl es bereits eine große Sonderkommission vor Ort gibt. Möglicherweise haben die LKA-Leute den Auftrag, den Fall noch einmal ganz neu aufzurollen und jede mögliche Variante des vermeintlichen Neonazi-Anschlags zu überprüfen. Denn es gibt offene Fragen: Warum benutzte der Täter nicht ein eigenes Messer? Warum stach er nicht sofort zu, sondern beschimpfte den Polizeichef erst? In Passauer Polizeikreisen heißt es indessen, Mannichls Persönlichkeit habe sich im Laufe seines Kampfes gegen rechts stark verändert.” B) Täterbeschreibung: Wichtig sind die von Mannichl beschriebenen Tätowierungen: Die am Freitag aufgrund von Mannichls Beschreibung erstellte Zeichnung zeigt die rechte Gesichtshälfte eines 25- bis 35-jährigen glatzköpfigen Mannes mit rundem, vollem Gesicht und einer kreuzförmigen Tätowierung oder einem Muttermal am Hals. Der Täter war etwa 1,90 Meter groß und sprach bayerischen-österreichischen Dialekt; Der Mann soll sich zum Tatzeitpunkt in der Nähe des Wohnhauses von Mannichl aufgehalten haben. Gefahndet wird mit einer weiteren Zeichnung nach einem zweiten Mann, der sich am Tat-Samstag ebenfalls in Fürstenzell aufgehalten hat. Eine zeigt einen glatzköpfigen Mann mit Schlangen-Tätowierung. Er soll 30 bis 40 Jahre alt sein, eine große und kräftige Figur haben sowie einen bulligen Nacken. Der Mann soll sich zum Tatzeitpunkt in der Nähe des Wohnhauses von Mannichl aufgehalten haben. - Es sind also 2 Personen, die in dieses Attentat verwickelt sein müssen; - welcher dieser beiden ist nun der Täter ? - beide mit Tätowierungen, die jedem Tätowierer in Deutschland unbekannt sind - und niemand hat bisher die beiden Tätowierten irgendwo gesehen - offensichtlich geben die Überwachungsvideos bei den Aufmärschen der Neo-Nazis nichts her - auch beim Verfassungsschutz, der die Neo-Nazis unterwandert hat, Fehlanzeige Zur Tätowierung mit dem Pfeilkreuz endlich ein Lichtblick: Das könnte ein Symbol der “Pfeilkreuzler” (Nyilaskeresztes Párt) sein. Das ist der Spitzname für eine nationalsozialistische Partei in Ungarn. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,597605,00.html C) Die Tatzeit: Wenn das Amtsgericht Passau gegenüber Hr. Hasselbach vom Tatzeitpunkt um 13:35 Uhr spricht, also mitten am hellen Tag spricht, können die von Mannichl beschriebenen Tätowierungen sicher gut erkannt werden; hingegen würde man aber von einem erfahrenen Polizisten eine wesentlich bessere Täterbeschreibung erwarten können; für Konterfeis gibt es Experten, die nach präzisen Beobachtungen von Betroffenen/ Zeugen Gesichtsprofile erstellen können. Es konnte bisher niemand erklären, wieso die Medien vom Tatzeitpunkt um 17:30 Uhr sprechen, also abends im Dunkeln ............... Soko Mannichl soll aufgelöst werden (0) 27. Dezember 2008, Zwei Wochen nach der Messerattacke auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl steht die eingerichtete Sonderkommission einem Nachrichtenmagazin zufolge vor der Auflösung. Die neue Ermittlergruppe soll nochmal von vorne beginnen. Allerdings hat genau das die Passauer Soko heute bereits getan. Im Fall des Mordanschlags auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl sind bereits zwei mal Phantombilder veröffentlicht worden. Gesucht wurden zuletzt ein Mann und eine Frau. Sie sollen zu einer fünfköpfigen Gruppe gehören, die mit der Tat etwas zu tun haben könnte. Schon zuvor... Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf Polizeikreise berichtete, soll sich jetzt das bayerische Landeskriminalamt (LKA) dem Fall Mannichl annehmen. Die neue Ermittlergruppe solle noch einmal bei „Null“ beginnen und in wirklich alle Richtungen ermitteln. Sprecher der Soko und des LKA bestätigten den Bericht nicht. In Mannichls Heimatort Fürstenzell befragt die Sonderkommission für Samstag erneut die Nachbarn. „Wir wollen ein weiteres Mal mit allen Anwohnern rund um den Tatort sprechen“, sagte Polizeisprecher Klaus Pickel. Bereitschaftspolizisten sollen am Nachmittag zehn bis zwölf Straßenzüge abarbeiten. Nach den Aufrufen mit Phantombildern seien auch über die Feiertage Hinweise aus ganz Deutschland eingegangen. „Jetzt muss jeder Hinweis penibel abgearbeitet werden, damit man keine Fehler macht“, sagte Pickel. Eine neue Spur habe sich bisher nicht ergeben. Zu dem „Focus“-Bericht, wonach die Sonderkommission im Fall Mannichl vor der Auflösung steht, wollte der Sprecher nichts sagen und verwies auf das Bayerische Innenministerium. Dort war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Suche nach vier Männern und einer Frau Die Ermittler suchen teils mit Phantombildern nach vier Männern und einer Frau, die am Tattag in Mannichls Heimatort Fürstenzell gesehen wurden. Auch einen Aufruf aus den vergangenen Tagen, wonach ein Autofahrer und ein Mann mit einem Kinderwagen als mögliche Zeugen gesucht werden, erneuerte die 50-köpfige Sonderkommission am Freitag. Für Hinweise auf den oder die Täter ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Mannichl wurde am 13. Dezember vor seinem Haus in Fürstenzell mutmaßlich von einem Neonazi niedergestochen. Der Polizeidirektor beschrieb den Täter als großen Mann mit rundem Kopf und Glatze und berichtete, er sei als „linkes Bullenschwein“ beschimpft worden. Mannichl ist für sein konsequentes Vorgehen gegen Rechtsextremisten bekannt, weshalb ein Racheakt vermutet wird. http://www.welt.de/politik/article2937538/Soko-Mannichl-soll-aufgeloest-werden.html - Editiert von forummano am 27.12.2008, 22:40 - Mark Twain sagte einmal: "Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." | ||||
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8711 Posts - Magyar Vagyok Kocsis | Fall Mannichl - Ermittlungen der Passauer Polizei von der Politik behindert? 26.12.2008: Passau/MVregio Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung (SZ) wundert man sich inzwischen in Kreisen der Bayrischen Kriminalpolizei, warum man in Passau im Fall Mannichl "von Anfang an nur auf eine rechtsextreme Tätergruppierung gesetzt hat". Denn weder den bayerischen noch den österreichischen Ermittlungsbehörden sind Neonazis einem derartigen Tätowierungsmuster, wie es auf dem Fahndungsbild gezeigt wird, bekannt. Ein Kripobeamter aus Passau meinte, dass es sich beim Täter wohl um eine Person aus der Punker- oder Gothic-Szene handeln müsse. Ein Neonazi mit einer solchen auffälligen Tätowierung wäre Aktenkundig und daher schon längst ausfindig gemacht worden. Die SZ (1) gibt einen Informanten aus der nach dem Vorfall gebildeten Sonderkommission wieder, wonach man zwar von Anfang an "in alle Richtungen" ermittelt habe. Die "frühe Festlegung der Politik auf einen rechtsextremen Täter" habe das aber erheblich erschwert. In der "Tätowier-Szene" scheint man vor allem mit der Form des mysteriösen Pfeilkreuz nichts anfangen zu können. Eine konkrete Symbolik konnte dem Kreuz bisher noch nicht zugeordnet werden. Experten der rechten Szene meinen, dass eine derartige Symbolik nicht in dieser Szene verankert ist. Ebenso unerklärlich ist die Fall Mannichl - Ermittlungen der Passauer Polizei von der Politik behindert? Tatsache Rätsel, warum der Täter Handschuhe trug um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen, sich ich aber nicht die Mühe machte, eine extrem auffällige Tätowierung zu verdecken. Fragwürdig ist auch das Aussageverhalten des Opfers. Ein Berliner Kripoexperte meinte gegenüber MVregio News: "Von einem Polizeichef sollte man meinen, dass er als Profi in der Lage ist, den oder die Täter genauer zu beschreiben. Man muss sich auch fragen, warum er überhaupt die Tür geöffnet hat. Scheinbar war es kein Unbekannter, der vor der Tür stand." Juristen kritisieren, dass es nicht gut für den Rechtstaat ist, wenn sich die Politik in die Ermittlungen von Polizei und Justiz einmischt. Offenbar war man in Passau nicht in der Lage, die Unabhängigkeit der Justiz kraftvoll zu verteidigen. Schon zu einem frühen Zeitpunkt soll man bei der Passauer Kripo vermutet haben, dass es sich bei dem Attentat um einen Racheakt entweder aus dem Umfeld von Mannichl handelt oder eine Tätergruppe aus dem Milieu. Offenbar war für die Politik klar, wer als Täter in Frage kommt. Umso fataler für den Rechtsstaat, wenn sich nun langsam herausstellt, dass der oder die Täter gar nichts mit der Neonaziszene zu tun haben. Die Medien müssen sich die Frage gefallen lassen, worüber und auf Grund welcher eigenen Erkenntnisse sie berichtet haben. "Scheinbar haben wir uns instrumentalisieren lassen", meint ein Reporter. Wenn es um die Rechten geht, ist die Verführung groß. Nach wie vor gehen die meisten Medien davon aus, dass es sich bei dem Täterkreis um Rechtsextreme handelt, obwohl bis heute nicht der geringste handfeste Beweis dafür existiert. http://www.mvregio. Mark Twain sagte einmal: "Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." | ||||
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8711 Posts - Magyar Vagyok Kocsis | UPDATE: LKA übernimmt Ermittlungen im Fall Mannichl - In Passau unter Druck: Chefredakteur Hans Schregelmann (Passauer Neue Presse) Der macht Jagd auf schnelle Schlagzeilen und inhaltlich mit der Wahrheit .... ? Das Passauer Phänomen: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29439/1.html - Autokennzeichen führte Fahnder auf die Spur Nach Informationen der "Passauer Neuen Presse" handelt es sich bei den Verdächtigen um einen Mann und eine Frau. Die Meldungen über Festgenommene aus dem Lager der „Freien Nationalisten“ in München liefen voreilig über den Ticker und erwiesen sich als Schnellschüsse; Polizei festigt Alibi: Beide Personen waren zur Tatzeit in München – sie hätten deren Alibi nicht weiter entkräftet, sondern eher bestätigt. http://www.sueddeutsche.de/bayern/914/452617/text/ - Üble Nachreden, die das Opfer beleidigen, kursieren nicht nur auf rechtsradikalen Internetseiten, sondern auch in der Recherchewelt der Medien. Ein Münchener TV-Sender fragte allen Ernstes nach, ob nicht Frau Mannichl die Täterin sei und ein Familiendrama vertuscht werde. Man berief sich auf einen freien Fernsehjournalisten und angebliche Quellen in Polizeikreisen. - Der Bayerische Rundfunk hat deswegen ein Team vor Ort geschickt – hieraus entstanden jedoch wieder neue Fragen: - wo soll der Lebkuchen im dem schmalen Hauseingang gewesen sein mitsamt dem Messer http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/abendschau/neonazi-passau-jordan-ID1229356516319.xml (Dieses Video wurde inzwischen gelöscht – warum ??) In den letzten Pressemitteilungen wurden die ersten Selbstzweifel der SOKO erkennbar: Plötzlich hieß es, der Täter könne auch aus der Rocker- oder Gothic- Szene stammen. Walch: Allerdings gibt es erste Anzeichen, dass die die Täter aus dem Umfeld von Mannichel stammen könnten. http://www.mvregio.de/182919.html Die Nachbarn, erneut befragt, stellen bisherige Veröffentlichungen richtig: Es gibt keinen Adventsbrauch, bei dem Naschwerk und Messer zur Selbstbedienung vor die Tür gelegt werden, sondern einen "begehbaren Adventskalender". Jeden Tag schmückte ein anderer Hausbewohner ein Fenster und bewirtete am Abend gegen18 Uhr die Nachbarn mit Glühwein und Plätzchen. Drei Tage vor der Tat gab es abends die kleine Adventsfeier im Vorgarten der Mannichls, die mit ihrem Adventsfenster Nummer 10 an der Reihe waren. Es gab Stollen, Glühwein, Kinderpunsch und Brote mit Aufstrich. Die Nachbarn wurden an zwei Gartentischen verköstigt. „Es war bei dieser Bewirtung für die Gastgeberin naheliegend, ein Messer griffbereit am Fensterbrett abzulegen“, sagt eine Teilnehmerin.http://www.mediendenk.com/index.php?AID=0000011444 http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari081223_Mannichl_Passau_Anschlag_Phantombilder_kein_Portraet.html Hat Polizeidirektor Alois Mannichl nicht die Wahrheit gesagt? Ein vermeintlicher „Neonazi” kommt zu Mannichls Wohnhaus, findet dort rein „zufällig” ein herumliegendes Messer zum Lebkuchenschneiden, klingelt dann unmaskiert an der Tür, obwohl er nach Aussage des Mannichl unverwechselbare und ziemlich einmalige Tätowierungen am Kopf aufweist, verwickelt den Polizeidirektor in eine Konversation, geht mit ihm zehn Meter weit in dessen Vorgarten und sticht dann mit einem Messer des Opfers zu. http://www.ag-schwaben.nationales-netz.com/?p=744 mittelbayerische.de (Bild 12 von 18) http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/bildergalerie/bayern/galerie/attentat_auf_den_passauer_poli/12887/pictures/picture12.html PASSAU. Der Leiter der Polizeidirektion Passau, Polizeidirektor Alois Mannichl, wurde am Samstag, 13.12.2008, gegen 17.30 Uhr http://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/index.html/83923 Tatzeit nach [Ermittlungs-] Richter am Amtsgericht Feiler: 13.12.2008, 13.35 Uhr „Bislang sind 250 Hinweise eingegangen“, weiß Hartl. Sie werden von der SOKO noch abgearbeitet, aber „eine heiße Spur ist nicht dabei“ Anschlag auf Passauer Polizeichef: Ein Attentat mutiert zum Rätsel. Wie kann ein ausgebildeter Polizist mehrere Beleidigungen über sich ergehen lassen, die allesamt Mordabsichten beinhaltet haben sollen, ohne aktiv gegen den Täter dabei vorzugehen. Laut Zeugenaussagen zum Tatablauf war genügend Zeit für den Polizisten gegeben, um den Angriff im Vorfeld abzuwehren. Laut Aussage von KKH.- Ärzten der Chirurgie, die jeden Tag mit Schwerstverletzen es zu tun haben: bei solch einer schweren Verletzung nahe am Herzen, liegt der Heilungsprozeß bei ca. 4 - 8 Wochen, zudem absolute Ruhe ohne Anstrengungen in den ersten 14 Tagen ; 27. Dez. 2008 Mannichl ist ja offenbar auch noch nicht mal mit dem Rettungswagen eingliefert worden, sondern ganz normal ins Krankenhaus gefahren. Die Wunde musste später im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht werden pi-news.net/2008/12/fall-mannichl-lka-soll-ermittlungen-uebernehmen/ - 128k - Mark Twain sagte einmal: "Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." | ||||
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8711 Posts - Magyar Vagyok Kocsis | Ganz kleines Update: Mannichl hat den Täter nicht erkannt - kann ihn auch nicht beschreiben, da alleinig die Christbaum-Beleuchtung die Dunkelheit nicht so durchdringen konnte. Die Tätowierungen - sie wurden von einer in der Nähe wohnenden Nachbarin gesehen - diese Beschreibung stammt also nicht von Mannichl Spekulation: Ja nun - hatte die Nachbarin ein Nachtsichtgerät - wäre ja möglich oder ? - wenn man Tätowierungen in grün und rot erkennt - dann war es doch keins (und das bei der schlechten Christbaum-Beleuchtung) warum kann sie ansonsten keine genaue Täterbeschreibung geben ? Ist sie schwerhörig und hat die rechtsradikalen Äusserungen des Täters zu Mannichl nicht hören können immer neue Fragen !! so die Süddeutsche zum Mannichl-Attentat bei den Verschwörungstheoretiker kursiert: Krankenschwester vom Krankenhaus: Beschreibung der Stichwunde - sei im Bauchbereich - Arzt untersucht und sagt: nicht schlimm ... müssen wir nähen ..... komme in ein paar Minuten zu Ihnen Mannichls Messer: laut Walch 12 cm Klingenlänge: ist das Lebkuchenmesser vielleicht ein malayischer Krummdolch mit 30 Länge - immerhin Stichwunde bis 2 cm neben dem Herz ? Man wird also weiter die Ermittlungen abwarten müssen Mark Twain sagte einmal: "Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht." | ||||
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