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| balaton-service.info - Das Forum für Ungarn / Virtueller Stammtisch / Vereinigung der Spaßfrontler / Typisch Deutsch... | ||||
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Gast | Na, wenn das nicht Typisch Deutsch ist dann weis ich nichtmehr... | ||||
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3306 Posts - Magyar Vagyok |
![]() Du gönnst einem garnichts!!! | ||||
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3306 Posts - Magyar Vagyok | ![]() ohne mich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | ||||
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Gast | ..da schau da mal die Russen an... Ich distanzier mich Ausdrücklich von jeglichen sachen die mit dem Bild in Zusammenhang gebracht werden können, oder könnten!!! Quelle: http://www.united-mutations.info/dingens/wahrmerk.jpg | ||||
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Gast | Russen....Polen... ist doch alles des selbe Basti. | ||||
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2385 Posts - Magyar Vagyok carpe diem | Etz weißt warum sich der Putin mit unserem Kanzlerin so gut versteht Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten. Marie von Ebner-Eschenbach ![]() balaton-service.info goes wiki - Das bsi - wiki - portal b-s.i goes facebook ... und als b-s.i facebook Gruppe | ||||
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Gast | Volker und das Volk endlich wieder Vereint... | ||||
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3306 Posts - Magyar Vagyok |
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Gast | nicht Böse gemeint, aber wenn ich auf die Landkarte schaue ist das alles die selbe Ecke![]() | ||||
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Gast | ohne worte... | ||||
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Gast | Weil es hier zur Zeit etwas ruhig ist gibts mal wieder einen aus meiner Schatztruhe. Er setzt sich gemütlich an den Tisch, kommt der Kellner und der Mann sagt: "A Schnitzel und a Bier. Scheiß Audi-Fahrer!" *spuck* Der Kellner wundert sich nur und schreibt die Bestellung auf. Während er auf das Essen und Trinken wartet, sagt er immer wieder "Scheiß Audi-Fahrer!" und spuckt dabei auf den Boden. Die Gäste im Gasthaus werden schon unruhig, weswegen der Wirt zum Mann rüber kommt. Er sagt zu ihm: "Also bitte, unterlassen sie das "Scheiß Audi-Fahrer!" und das Herumgespucke, Sie vertreiben mir noch die Gäste!" Der Mann wieder: "Scheiß Audi-Fahrer, Scheiß-Audi-Fahrer!" *spuck-spuck* Der Wirt fragt: "Was ist ihr Problem!?" Der Mann: "Also, hören's zu: Diese Scheiß Audi-Fahrer!" - *spuck* - "Ich fahr heut morgen mit meinem 40 Tonner LKW die B 303 entlang, komm ins Schleudern, rutsch in den Straßengraben und bleib stecken. Absolut keine Chance, dort wieder rauszukommen. Scheiß Audi-Fahrer!" *spuck* "In dem Moment kommt so ein Scheiß Audi-Fahrer daher und fragt mich, ob er mich mit seinem Scheiß Audi Quattro aus dem Graben ziehen soll! Sag ich zu ihm: 'Wenn du das schaffst, dann blas ich dir einen!'" | ||||
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Gast | Alkoholkonsum in Europa Deutsche trinken am meisten Zu viel Alkohol erhöht das Krebsrisiko Jeder Deutsche trinkt im Jahr durchschnittlich zehn Liter reinen Alkohol – mehr als jeder andere Europäer! Das ergab eine Studie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Mannheim. Nach DHS-Angaben sterben in Deutschland jährlich 23.000 Erwachsene an übermäßigem Alkoholkonsum, davon 18.000 Männer. Damit trinken sich in Deutschland drei- bis viermal mehr Menschen zu Tode als im Straßenverkehr ums Leben kommen. Komplikationen Jeder sechste OP-Patient ist alkoholkrank Kanadische StudieZu viel Alkohol verdoppelt Krebs-RisikoVorsicht!In diesen Lebensmitteln steckt AlkoholBeängstigend: Die Zahl der Rauschtrinker unter den Erwachsenen nimmt zu! Laut DHS zwischen 2003 und 2006 um zehn Prozent. Als Kriterium gelten mehr als fünf Gläser Alkohol in kurzer Zeit. Das erreichen inzwischen 34 Prozent der Erwachsenen. Ein bitterer Rekord – nicht nur für den Einzelnen: Übermäßiger Alkoholkonsum verursacht hierzulande einen wirtschaftlichen Schaden von 20 Milliarden Euro pro Jahr! Mit eingerechnet: die Kosten von Folgekrankheiten, Arbeitsausfällen, Frühverrentung, Pflege. Und auch die gesundheitlichen Folgen sind verheerend: So steigt das Krebsrisiko ab einer täglichen Dosis von zehn bis zwölf Gramm Alkohol bei Frauen und 20 bis 24 Gramm pro Tag bei Männern erheblich. Diese Dosis entspricht ein bis zwei Gläsern Rotwein. Bei einer Flasche Wein am Tag ist Experten zufolge das Risiko, an Mund- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken,18-mal so hoch wie gewöhnlich. Wie viel Alkohol darf ich trinken? Die DHS sieht als Ziel einen Pro-Kopf-Konsum von sechs bis acht Litern reinen Alkohols pro Jahr als realistisch an. Dadurch könnten die gesundheitlichen Schäden im Zusammenhang mit Alkoholkonsum um etwa 20 Prozent reduziert werden. Jürgen Rehm, Leiter des Dresdner Instituts für klinische Psychologie und Psychotherapie: „Wir müssen den Alkohol verteuern, um die gesundheitlichen Folgen und die Kosten für unser Gesundheitssystem beherrschbar zu machen.“ In Deutschland sei Alkohol europaweit mit am billigsten. Experten fordern deshalb beispielsweise eine gesonderte Steuer je nach Alkoholgehalt oder ein generelles Werbeverbot für Alkohol. Quelle: Bildzeitung vom 13.11.2007 Ich würde mal sagen... darauf Trink ma ans oder zwa ![]() | ||||
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Gast | Liebe Spassfrontler, wir werden offenbar von Leuten regiert, die meinen alles und jedes verbieten zu müssen. Das Rauchen in Kneipen ... na gut ... aber warum gibt nicht den Betreibern der Kneipen die Möglichkeit ... z.B. " Raucherkneipen" .... "Raucherräume" usw. zu installieren. Der Gast hätte die Wahl. Hier wird nur wieder unter dem Deckmantel der wissenschaftlichen Richtigkeit ... bevormundet. Ich bin übrigens selbst Nichtraucher... aber eben kein Fanatischer. Trinken ... so der obige Artikel teurer werden und letztlich "verleidet" weils ja soviel Gesundheitskosten verursacht. Mag ja sein ... nur.... mal ne ganz einfache Frage: "Was kommt als nächstes ?" Ich schlag schon mal vor: Zuviel Zucker ... also Kuchen, Bonbons, zuckerhaltige Getränke (Coca-Cola --- freut den Markus) wegen der vielen Diabetiker Zuviel Fett ... "Herzkreislauferkrankungen" Zu - schnelles Autofahren (130 -Limit) wegen der Unfallfolgen (natürlich weils so schön modern ist ... wegen der Umwelt co 2) Ich zitiere hier frei nach Berthold Brecht: "Wäre es nicht gut, wenn sich die Regierung einfach ein anderes Volk wählen würde ?" Und da wir alle keine Engel sind --zuviel rauchen ---zuviel trinken ---zuviel lieben usw usw. Prost und zum Wohle auf die Freiheit! Euer Herbert | ||||
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Gast | Da machen es die bayr. Wirte richtig,die boykottieren die CSU.Die dürfen dort keine Veranstaltungen mehr amchen und sie wollen sich nicht mehr wáhlen.Wegen dem Rauchverbot ... | ||||
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Gast | In einer Talksendung im WDR war auch Wladimir Kaminer dabei(russ. Schriftsteller in Deutschland lebend) dabei.Er hat ein Buch geschrieben " Mein Leben im Schrebergarten"(osder so áhnlich) Dabei wurde er gefragt,was ein tpisch deutscher Schrebergarten ist: Ein typisch deutscher Schrebergarten ist wie eine UNO-Versammlung.Da gibt es die Schreckensparzellen,den Irak,den Iran ,einen Bush gibt es.Alle machen dort eine Ordnung die sie im wirklichen Leben nicht haben. Zu Holland meinte er: Ganz Holland ist ein Schrebergarten.Ich kann seine Ironie nicht so gut wiedergeben,aber der Mann ist echt gut. Der Unterschied zwischen einem deutschen und russischen Schrebergarten sei ie Deutschen gehen dorthin rdnung und ArbeitDie Russen gehen nicht zum arbeiten hin,sondern zum saufen.... Im Frühstücks-TV ist er auch öfter zu sehen.. | ||||
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Gast | Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet. Arafat: Ja, hallo, ich möchte hier rein! Petrus: Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein! Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen, bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewehr in der Hand hält. Arafat: Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch 'nen Gewehr, warum darf ich das nicht! Petrus: Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!! | ||||
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Gast | ein franzose und ein baier kommen im schnellzug nach paris ins gespraech. der franzose---letztes jahr fuhr ich auch diesestrecke jedoch sass mir eine huebsche madam gegenueber---der baier so-so wir unterhielten uns prima,ich fragte sie ,ob sie ein glaeschen champagner trinken wuerde---der baier--ja-ja im speisewagen stiessen wir an,und beim schluerfen benetzten einige tropfen ihr herrliches dekoltete.---der baier --aso-- ich beugte mich nach vorne und kuesste ihr die perlchem von der brust.--der baier stutzte ,spach---du soch a mal funktioniert des mit bier a. | ||||
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Gast | Stehen 3 vor der Himmelspforte und begehren Einlaß: ein Schwuler - ein Taschendieb - und ein Casanova „Heeeh, Petrus, mia wolln in Himmel nei, mach auf !“ Langsam öffnet sich die Himmelspforte; Petrus schaut, wer da ist: „Ja, was wollts es Saubande do herobn, do habt’s eich ja sauba verlaufen. Ja, dös kommt ja nie nicht in Frage, daß ihr mir do an Saustall rein machts – geht’s weita“ „Bitte, bitte, lieber Petrus, laß uns halt nei; mia versprechen dir a hoch und heilig, daß ma uns ganz, ganz manierlich aufführ’n“ betteln die drei. „Ja guat“ sagt Petrus „aba unta nur einer Bedingung: in dem Moment, wo sich einer nicht unserer Regeln entsprechend benimmt, wird er mit einem Doonerschlag hinweggefegt“ „s’is scho in Ordnung, lieber Petrus, da kannst ganz beruhigt sei“ versichern die drei. „Mei, des is aba recht lahmarschig do herobn, überhaupt nix los und koana da; san mia die Oinzign do herobn und a Wirtschaft hamms a net, wo ma was trink’n könnt; so a kloane Maß Bier“ bemerkt der Casanova. „Ja, do täuscht di aba schon gewaltig von wegen nix los“ antwortet der Taschendieb. „Do schaug amoi nauf auf die Wolkerl da oben, do hock’n die Engerl massenweise drobn“ Vor Staunen kriegt der erst den Mund nicht zu, dann fängt er sich und setzt zu einem Bewunderungspfiff an. Kaum ist der zu hören – ein Donnerschlag und der Casanovo wurde von dannen gefegt. Betroffen vom Geschehen und über den tatsächlichen Ernst der Lage sinnend, gehen der Schwule und der Taschendieb weiter. Plötzlich tippt der Schwule dem Taschendieb auf die Schulter. „Was iss’n los?“ fragt der Taschendieb. „Paß amoi auf, was I dir jetzt sag“ entgegnet der Schwule. „Wenn du jetzt ganz langsam dein Blick auf den Weg nach vorn richtest – was erblickst du da?“ „Ja, was kannt jetzt des scho sei, a Geldbeutel isses halt, oda“ „Ganz genau, des is a Geldbeutel“ sagt der Schwule und fährt fort: „Jetza horch mir amoi ganz genau zu, was i dir jetza sag, es is nämli so, wenn mia jetz do hinkomma zu dem Geldbeutel und du buckst di danach, dann tuts den nächsten Donnerschlag, aba da samm alle zwoa weg, host mi“ | ||||
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Gast | http://autsch.de/21951/popoclub/ | ||||
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