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balaton-service.info - Das Forum für Ungarn / D i e s & D a s / Dies & Das / Knackpunkt private Krankenversicherungen
In diesem Thread befinden sich 29 Posts. [ Seite: 1 2 ]
piccolino
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 19.01.2008, 13:29:18

816 Posts - Einbürgerungswilliger
leben u. leben lassen
Knackpunkt private Krankenversicherungen

Im Gespräch mit der neuen Gesundheitsministerin Ungarns,
Ágnes Horváth

Die 34-jährige Ärztin mit Ökonomie-Diplom hat nie praktiziert. Vielmehr war Ágnes Horváth in der Privatwirtschaft sowie bei der staatlichen Krankenkasse tätig. Dann arbeitete sie als Staatssekretärin im vom Liberalen Lajos Molnár geführten Ministerium für Gesundheit und Soziales. Minister Molnár, der die zweifellos notwendigen doch unvorbereiteten Reformen hastig umsetzte, wurde bald zu einer der unpopulärsten Personen des Landes. In der Öffentlichkeit trat meist anstelle des verbitterten Ressortleiters die Staatssekretärin auf. Nachdem der Regierungschef die jüngste Rücktrittsdrohung des Ministers ernst genommen hatte, betraute Ferenc Gyurcsány die ebenfalls den Liberalen angehörende Staatssekretärin mit der Leitung ihres Hauses.

Die junge Ministerin steht seitdem ebenfalls im heftigen Kreuzfeuer der Kritik sowohl seitens der Opposition, aber auch aus breiten Kreisen des sozialistischen Koalitionspartners. Doch will sie sich nicht klein kriegen lassen und beruft sich auf die ersten nicht unbedeutenden Erfolge der äußerst umstrittenen Reform: Von den vermuteten Hunderttausenden nichtzahlenden Trittbrettfahrern der Krankenversicherung haben sich schon über 130.000 angemeldet und zahlen brav ihre Beiträge. Das war die Folge von erstmals durchgeführten Kontrollen der Versicherungskarten, die gleich noch eine Überraschung bescherten. Im Land von zehn Millionen Einwohnern sind rund zwölf Millionen Karten im Umlauf. Also waren bzw. sind Fälschungen auch hier sehr verbreitet. Die Rationalisierung bei der Verschreibung von Medikamenten hat Einsparungen in Milliardenhöhe gebracht. ( Während die notwendigen Sparmaßnahmen für zahlreiche Menschen große nicht zuletzt finanzielle Schwierigkeiten bedeutet, sollte auch daran erinnert werden, dass die Ungarn billig erworbene Arzneimittel gerne horteten, mit der Folge, dass diese dann oftmals ungebraucht weggeworfen werden mussten. – Anm. d. Red.)


Quelle:http://www.pesterlloyd.net/2007_23/0725gesundheit/0725gesundheit.html
Ich liebe das Leben
Dr. Hubertus
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 19.01.2008, 13:50:49

Gast
Das ist schon sehr interessant und man kann nur hoffen,daß es irgendwann besser wird.Die jetzige Regierung braucht dringend Erfolge....
piccolino
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 20.01.2008, 13:18:25

816 Posts - Einbürgerungswilliger
leben u. leben lassen
Mit Trittbrettfahrern und chronischen Zahlungsverwegerern kann man kein Gesundheitwesen aufbauen. Woher soll denn das Geld sonst kommen, wenn nicht von den Beitgragszahldern.

Gruß Klaus
Ich liebe das Leben
Herbert1
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 24.02.2008, 02:11:10

Gast
Der wirkliche Nachteil der Krankenversicherungssysteme in der EU
also auch in Ungarn liegt darin .... dass eine insgesamt mehr und
mehr überalternde Bevölkerung immer modernere und kostspielige
medizinische Dienstleistungen nachfragt ... die Solidargemeinschaft
(Beitragszahler) jedoch an ihre Belastungsgrenzen angekommen
ist. Gesundheit zum O Tarif gibts nur in den Illusionen der linken
Gleichschaltungsträumer.
Polemik:
Selbstverständlich soll der Arzt und das Krankenhaus und
die Medikamente umsonst sein ....hätte man eine Selbstbeteiligung
zu zahlen könnte man sich ja eventuell seinen nächsten Kasten
Bier erst ne Woche später leisten ... wär ja ne Katastrophe.

Beste Grüsse Herbert1

bitte nicht mit von Herbert verwechseln der ja timminico ist
piccolino
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 29.02.2008, 19:18:57

816 Posts - Einbürgerungswilliger
leben u. leben lassen
Sollen die Sozialsystheme nicht ganz aus dem Ruder laufen, muß der "Alterskegel" mehr berücksichtigt werden.
Das Renteneintrittsalter wird zum Leidwesen der Arbeitnehmer noch weiter nach oben verschoben.
Bei Kassenpatienten werden nur noch Genaretika verordnet. Die Zuzahlungen erhöht werden.
Ab einem bestimmten Alter werden nur noch lebenserhaltende Operationen bezahlt.

Dies ist meine Meinung und Befürchtung.

Gruß Klaus
Ich liebe das Leben
Tramp201
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 00:37:31
Skype: Norbert Stickens
675 Posts - Auswanderer
Moderator
Wobei Generika die gleiche Wirkung als das Orginal haben muß, oft auch an der Weiterentwicklung partizipiert.

Wenn die Entwicklung der Sozialsystems so weitergeht, werden wir wohl die Wahl haben entwerder Gesund zu verhungern oder krank aber in Wohlstand früher sterben. Das ist der Fluch unseres Systems. Diese Tatsache hat man uns lange verschwiegen, egal welche Reformen gemacht werden, es ist nicht bezahlbar. Was Blüm seinerzeit versprochen hat war ein bewuster versprecher, oder galt nur für seine Legeslaturperiode.

Da ich ja so gerne abschweife, letztens habe ich eine Studie im Fernsehen von Niederländischen KV`s gesehen, dort wurde behauptet das Raucher kostengünstiger für die KV sind da sie ca. 1,5 Jahre früher sterben. Diese Zeit fehlt im hohen alter wo der Versicherte besonder Kostenintensiv für die KV ist.
Wenn jetzt einer Fragt wann und wo das gelaufen war muß ich passen. War in Verbindung mit der Rauchverbotsdiskussion.

HG Norbert und immer feste für den Sozialstaat Rauchen, ich bring das Opfer für die Gemeinschaft.
Herbert1
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 02:14:30

Gast
Lieber Tramp201,
liebe Vorposter,

dass Raucher in letzter Konsequenz kostengünstiger für die KV 's
sind (damit sind letztlich die gesetzlichen KV s in D gemeint).... ist
unter Medizinern ein offenes (wenn auch zynisches) Geheimnis.
Noch brutaler ausgedrückt: Wer auf Grund seiner Lebensweise
schnell und ohne kostenintensive klinische Behandlung mit
mit nachfolgender Pflege ...stirbt, leistet einen erheblichen
Beitrag für die hochdefizitäre Solidargemeinschaft.
Man sollte ein Denkmal für den "unbekannten Rauchertoten"
vor Ulla Schmidt's Märchenministerium errichten.
Unehrlich ist es ... so zu tun, als sei für jeden die notwendige
modernste medizinische Behandlung möglich und gesichert .
Zwischenzeitlich kann man Bücherwände mit Ratschlägen
füllen, die sich an den medizinischen Laien wenden ...aber
oft eingefärbt sind von der Absicht "ein Produkt , eine medizinisch
nicht gesicherte oder nicht erstattungsfähige Therapie"
gegen cash zu verkaufen.

Man kann allen Lesern nur wünschen:
bleibt gesund und optimistisch

Herbert1
PeterV
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 10:21:06

Gast
nun, wenn ich diese beiden Beiträge von Tramp201 und Herbert1 so lese, fände ich es nur gerecht, wenn Nichtraucher ab sofort mit einem höheren Beitragsatz zur Kranken und Rentenversicherung zur Kasse gebeten werden.
> Sie leben länger, also beziehen sie auch länger Rente, also müssen sie mehr einbezahlen - logisch, oder?
> Sie werden voraussichtlich einmal im hohen Alter länger eine Medizinische Betreuung in Anspruch nehmen - also müssen sie hierfür ebenfalls höhere Beiträge leisten.

Diese ganze Diskussion um das Rauchen, verbunden mit Rauchverboten in der Öffentlichkeit, ich frage mich schon lange was das soll. Sicher rauchen ist nicht gesund, das ist unumstritten und die gesundheitsschädliche Auswirkung will ich auch nicht in Frage stellen.
Aber brauchen wir dafür extra Rauchverbote? Der Markt soll das doch entscheiden. Lass doch beispielsweise jeden Gastwirt selbst entscheiden, ob er ein Nichtraucher, oder Raucher Restaurant haben will oder nicht, dann kann der Gast entscheiden wo er hingeht.
Was mir immer schon aufgefallen ist, ist das Verhalten solcher Menschen - da ist der einzige freie Sitzplatz im Zug im Raucherabteil, ein Nichtraucher setzt sich dort hin und fängt an über die Raucher zu schimpfen! (oft genug selbst erlebt)
Raucher sind da wesentlich toleranter, diese setzen sich in das Nichtraucherabteil und verzichten kommentarlos auf ihre Zigarette - ohne andere anzupöbeln, weil diese nicht rauchen.

Ich will hier keinesfalls das Rauchen verteidigen, aber das soll doch jeder selbst entscheiden und nicht der Staat zum Gesetz machen. Das ist nichts anderes als verlogene Politik, denn der Staat verdient Milliarden mit den Rauchern, nicht nur aus der Tabaksteuer, sondern auch aus den vielen Arbeitsplätzen, welche rund um die Tabakwaren bestehen.

Wäre es da nicht genauso sinnvoll (oder sinnlos) Alkohol grundsätzlich zu verbieten? Die daraus jährlich entstehenden Schäden sind um ein vielfaches höher.

Gruß
PeterV
Pitti
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 10:33:22

Gast
Oder die Sportunfälle Skilaufen ist ja so gesund



MfG Pitti
Peter2
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 11:41:30

3306 Posts - Magyar Vagyok
Wie jedes fast kostenloses System ist das Hauptproblem das verschiedene Leute es total ausnützen,
gerade mein Nachbar hier vor Ort ist ein typisches Beispiel ( gesetzliche Krankenkasse ), er hat sich eine harmlose Blasenentzündung geholt,wurde auch hier behandelt und praktisch geheilt, konnte es aber nciht glauben, er war 3 mal deswegen in D und ist dort von Spezialist zu Spezialist gerannt, vor ein paar Tagen hat seine Frau angerufen, das ihm absolut nichts fehlt, er hat sich noch mal in eine Röhre stecken lassen und eine superteure Untersuchung durchgeführt, die können beim besten Willen nichts finden . Diese Blasenentzündung hat der Kasse bestimmt 10 Tausende Euro gekostet. Solange die Zuzahlungen so gering sind, ist das bestimmt kein Einzelfall.

Zitat:
Wäre es da nicht genauso sinnvoll (oder sinnlos) Alkohol grundsätzlich zu verbieten? Die daraus jährlich entstehenden Schäden sind um ein vielfaches höher.


Dann müßten wir auch das " Dicksein "verbieten, die Übergewichtigen verursachen angeblich die größten Kosten.

Gruß Peter
PeterV
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 11:47:50

Gast
Zitat:
Dann müßten wir auch das " Dicksein "verbieten, die Übergewichtigen verursachen angeblich die größten Kosten.


Eben Peter2,
das meine ich ja damit wenn jemand rauchen will, dann lass ihn, wenn jemandem sein Bier schmeckt, dann lass ihn und wenn jemand dick sein will, dann lass ihn ebenfalls.

Gruß
PeterV
Pitti
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 12:48:06

Gast
Zitat:
Eben Peter2,
das meine ich ja damit wenn jemand rauchen will, dann lass ihn, wenn jemandem sein Bier schmeckt, dann lass ihn und wenn jemand dick sein will, dann lass ihn ebenfalls.

Gruß
PeterV


Da sprichst Du mir diesmal aus dem Herzen

MfG Pitti
PeterV
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:05:00

Gast
@ pitti
Das mein ich doch, diskutieren sollte ein gesunder Meinungsaustausch sein, ohne persönlich zu werden und man sollte dabei ebenfalls in der Lage sein die Meinung eines anderen gelten zu lassen.

Also nichts für ungut Pitti, unterschiedliche Meinungen führen nun mal auch zu Reibungspunkten, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ich habe mich solchen Diskussionen schon immer gestellt.

Liebe Grüße
PeterV

Tramp201
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:12:12
Skype: Norbert Stickens
675 Posts - Auswanderer
Moderator
Zitat:
Zitat Peter V
nun, wenn ich diese beiden Beiträge von Tramp201 und Herbert1 so lese, fände ich es nur gerecht, wenn Nichtraucher ab sofort mit einem höheren Beitragsatz zur Kranken und Rentenversicherung zur Kasse gebeten werden.
> Sie leben länger, also beziehen sie auch länger Rente, also müssen sie mehr einbezahlen - logisch, oder?
> Sie werden voraussichtlich einmal im hohen Alter länger eine Medizinische Betreuung in Anspruch nehmen - also müssen sie hierfür ebenfalls höhere Beiträge leisten.



Ich finde darüber sollte man noch mal nachdenken, eigendlich sollten Rauscher im Restaurant und Gaststätten Rabat bekommen, da sie unserem Sozialsystem einen unschätzbaren Dienst erweisen. Raucher- und Nichtraucherkarte. Was glaubt ihr wie viel Nichtraucher für diesen Vorteil rauchen würden.


Zitat:
Zitat PerterV
ch will hier keinesfalls das Rauchen verteidigen, aber das soll doch jeder selbst entscheiden und nicht der Staat zum Gesetz machen. Das ist nichts anderes als verlogene Politik, denn der Staat verdient Milliarden mit den Rauchern, nicht nur aus der Tabaksteuer, sondern auch aus den vielen Arbeitsplätzen, welche rund um die Tabakwaren bestehen.


Genau das ist der Punkt, viele Verwaltungsangestellte sind nur mit dem entwerfen und formulieren von neuen Gesetzen beschäftigt. Manchmal kommen mir Gestze wie ABM vor, zu Legetimierung ihrer Arbeit. Es besteht eine Regelwust von allem. Manchmal komme ich mir vor wie unmündig, zu dumm meine Probleme selbst zu lösen. Der Staat sollte endlich mehr vertrauen in seine Bürger haben.

HG Norbert
PeterV
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:37:21

Gast
Zitat:
Genau das ist der Punkt, viele Verwaltungsangestellte sind nur mit dem entwerfen und formulieren von neuen Gesetzen beschäftigt. Manchmal kommen mir Gestze wie ABM vor, zu Legetimierung ihrer Arbeit. Es besteht eine Regelwust von allem. Manchmal komme ich mir vor wie unmündig, zu dumm meine Probleme selbst zu lösen. Der Staat sollte endlich mehr vertrauen in seine Bürger haben.


Lieber Norbert,
da gebe ich dir zu 100% Recht. Sehr viele der geltenden Vorschriften und Bestimmungen sind einzig und allein aus diesem Grund entstanden. Deutschland entwickelt eine Reglementierungswut gegen seine Bürger. Ziel ist alles zu kontrollieren, alles zu bestimmen, dem Bürger vorzuschreiben, wann er welche Zeitungen oder egal auch Internetseiten besucht - und am Ende der Fahnenstange wird ein neuer Bußgelgkatalog erstellt.
Mein liebstes Beispiel ist immer noch die EU Verordung zum Krümmungsgrad der Salatgurke

Schäuble und Co sind schlimmer, als die DDR jemals war!

Gruß
PeterV
Peter2
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:37:53

3306 Posts - Magyar Vagyok
Zitat:
denn der Staat verdient Milliarden mit den Rauchern


angeblich sollen die Folgekosten des Rauchens unser Gesundheitssystem mehr belasten wie die Einnahmen aus der Tabaksteuer, nur nebenbei, was wollen wir noch regulieren, überspitzt formuliert müßte das "Alt-Werden "auch per Gesetz untersagt werden, weil diese Gruppe belastet das System am meisten.

Gruß Peter
Maria
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:51:13

284 Posts - 50 50 Ungar
Zitat:
Original von Peter2
Wie jedes fast kostenloses System ist das Hauptproblem das verschiedene Leute es total ausnützen,
gerade mein Nachbar hier vor Ort ist ein typisches Beispiel ( gesetzliche Krankenkasse ), er hat sich eine harmlose Blasenentzündung geholt,wurde auch hier behandelt und praktisch geheilt, konnte es aber nciht glauben, er war 3 mal deswegen in D und ist dort von Spezialist zu Spezialist gerannt, vor ein paar Tagen hat seine Frau angerufen, das ihm absolut nichts fehlt, er hat sich noch mal in eine Röhre stecken lassen und eine superteure Untersuchung durchgeführt, die können beim besten Willen nichts finden . Diese Blasenentzündung hat der Kasse bestimmt 10 Tausende Euro gekostet. Solange die Zuzahlungen so gering sind, ist das bestimmt kein Einzelfall.

Zitat:
Wäre es da nicht genauso sinnvoll (oder sinnlos) Alkohol grundsätzlich zu verbieten? Die daraus jährlich entstehenden Schäden sind um ein vielfaches höher.


Dann müßten wir auch das " Dicksein "verbieten, die Übergewichtigen verursachen angeblich die größten Kosten.

Gruß Peter


Ja Peter, dein Beispiel finde ich schon interessant.
Leider neigt der Einzelne nicht sosehr dazu, verantwortungsvoll mit Gemeineigentum umzugehen.
Und das die GKV als solidarisch kalkulierte KK Gemeingutchrakter hat, lässt sich nicht leugnen.
Ich denke, Das ganze System könnte deutlich besser funktionieren, wenn wirklich nur der etwas in Anspruch nimmt, der es auch dringend benötigt.

Aber das Problem ist sicher, wenn man einer Gesellschaft nicht traut, wird man auch ihren Instrumenten n9cht trauen.
LG
Maria

Die Stimmen werden lauter, wenn das Verständnis abnimmt
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PeterV
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 13:59:24

Gast
Zitat:
angeblich sollen die Folgekosten des Rauchens unser Gesundheitssystem mehr belasten wie die Einnahmen aus der Tabaksteuer


Es gab schon vor Jahren in D. eine Studie (damals war die Tabaksteuer noch nicht so hoch) in welcher alle Kosten, welche durch Raucher verursacht wurden, incl. Brandschäden, Autounfällen welche auf Rauchen zurückzuführen sind, Medizinische Behandlungen als Folge des rauchens etc. eingerechnet wurden und nach dieser Studie verdiente der Staat immer noch sehr gut daran. Ich glaube nicht, das sich das Verhältnis inzwischen geändert hat.

Gruß
PeterV
Pitti
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 14:37:39

Gast
Zitat:
Das mein ich doch, diskutieren sollte ein gesunder Meinungsaustausch sein, ohne persönlich zu werden und man sollte dabei ebenfalls in der Lage sein die Meinung eines anderen gelten zu lassen.

Also nichts für ungut Pitti, unterschiedliche Meinungen führen nun mal auch zu Reibungspunkten, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ich habe mich solchen Diskussionen schon immer gestellt.

Liebe Grüße
PeterV


Ja zwischen uns ist jetzt wieder Friede,Freude, Eierkuchen..............

Mit lieben Gruss Pitti
Luna
icon01.gif Knackpunkt private Krankenversicherungen - 01.03.2008, 18:55:04
Skype: Dieter
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Lebe heute
. Bin erstaunt, dachte das nennt man Leben. Gesunde Grüße Gerlinde
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