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In diesem Thread befinden sich 27 Posts. [ Seite: 1 2 ] | ![]() ![]() | |||
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Gast | Lieber PeterV, wenn du nicht weißt, wo du dein Problem anbringst, dann machst du eben nichts; der Verbraucher muß besser informiert werden, daß es Verbraucherschutz gibt und wenn er es weiß, kann er tätig werden und wenn er örtlich keinen Erfolg hat, kann er sich an die EU wenden. Es gibt in jedem Komitat noch einen extra EU-Verbraucherschützer, der angesprochen werden kann, Die Hörigkeit solcher Institutionen bei manch größeren Firma ist woanders auch zu finden - dann eben nicht zu Schmidchen - sondern zu Schmid gehen | ||||
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25 Posts - Wochenend Trip |
Lieber timmynico , ich weis nicht, ob du das mitbekommst, aber deine Antworten auf Kommentare der anderen finde ich zumindest respektlos dem anderen Diskutanten gegenüber und auch ein bissel hochnäsig. Ich verstehe nicht wie du die Situation in Ungarn einschätzen kannst, so von Frankreich aus. Allein durch die Verbreitung von Plattheiten und Kopieren von Sollzuständen kann man nix ausrichten. Ich kann PeterV nur zustimmen sowohl inhaltlich wie auch von der Erfahrung her. Gruß Dein vopo007 Ich fürchte mich vor nix | ||||
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Gast | Hallo timmynico,
nun, das ist nur ein kleines Teil des Problemes, die Realität sieht leider ganz anders aus - für die ungarischen "Otto-Normalverbraucher". Das sind leider meist einfache Leute, welche dann eben beim sogenannten "Verbraucherschtz" mit einem Kopfschütteln und Bedauern abgetan werden. Fakt ist, die zuständigen Mitarbeiter beim hier zuständigen Verbrauerschtz tun das, was sie am besten können und das ist NICHTS !!! (so geschehen in Kaposvar) !!! Klar kann ein einfacher Arbeiter, der netto 60.000 Ft. verdient eben mal schnell 50.000 Ft. einem Anwalt bezahlen, der dann Klage bei der zuständigen EU Kommission einlegt. Und das ist genau der Punkt, auf den der Handel setzt. Die meisten Kunden haben keine Möglichkeit sich zu wehren. Dir oder mir (oder jedem anderen Ausländer) währe der Artikel selbstverständlich ohne großen Aufwand umgetauscht worden. Dem kleinen Ungarn aber nicht! Das ist die Ungerechtigkeit und Klagen kann der natürlich, aber soll er dafür extra einen neuen Kredit zu 40% Zinsen aufnehmen ??? Der Verbraucherschutz ist hierzulande mit Blindheit geschlagen und EU Gesetze die Verbrauer schützen sollen, davon ist Ungarn leider noch sehr weit entfernt. Diese gibt es zwar, aber eben nur auf dem Papier. Diese Verbraucherschützer sollten auf die Strasse gehen und sich der Probleme vor Ort annehmen und dann müssten solchen Unternehmen drastische Geldstrafen ins Haus stehen - einem OBI mit 100.000 Ft. Geldstrafe zu drohen.... das bringt nichts, die kann sich die Verbraucherschutzbehörde nämlich in jedem Markt beim Pförtner abholen! Da lachen die doch drüber! Wenn Busgeld hier was bringen soll, dann müssten es schon 2 stellige Millionen Beträge sein. Gruß PeterV | ||||
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25 Posts - Wochenend Trip | Genau so sieht es aus PeterV Ich fürchte mich vor nix | ||||
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Gast | Das ist schon etwas lustig,andere beschweren sich wieder,daß die nur mit Auslándern gemacht wird und mit Einheimischen nicht. Ich denke das ist überall nicht ganz einfach,dies auch umzusetzen. Die Verbraucherschützer kommen ja auch unangemeldet ins Haus......... In der Gastro z.B.,meist kommen sie ja zu zweit und wenn am Nachmittag nur ein Schnaps bestellt wird,das ist die Wahrscheinlichkeit groß. Der Schnaps wird vom Glas in einen Meßbecher(geeicht) umgeschüttet und wenn 0,01 cl fehlen sollten,wird as auf ein Liter hochgerechnet.Dann wird dem Inhaber vorgerechnet um wieviel er beim Liter den Gast betrügt. Außerdem wird geschaut ob Presilisten auslegen oder was wichtuig ist am Eingang sollte schon was hángen. Dann wird auf die diversen Infomaterialien geschaut.Unter 18 kein Alko ,keine Zigi verkaufen. Was wenige wissen und die Inhaber aller Gescháfte fürchten.An der Kasse ,muß ein Buch aushángen(DIN 4 Format mit Durchschlag,gebunden mit einer Schnur in ung. Farben) Dort kaann der gast was reinschreiben,aber das ist keine Gástebuch.Gut oder Schelcht-man hat die Berechtigung was reinzuschreiben-durchnummeriert-ein Durchschlag für den Kunden oder Gast. Alleine das Verlangen nach dem Buch löst bei Beschwerden schon heftiges Schwitzen aus. Nur kaum einer weiß das und so verstauben diese in all den Jahren an der Kasse. Ja mit dem Wissen ist das so eine Sache. Bei mir kommt im Sommer immer die Aranka und macht Fußreflexzonenmassage.tagsüber arbeitet sie auch bei so einer Firma mit horrenden Zinsen ohne Sicherheiten.ich fragte auch mal kommen da welche,sie kommen . Was mich noch mehr überrascht hat,die meisten zahlen alles zurück mit Zinsen. Bei den gewinnspannen ist mir das ein Rátsel,wie man solche Zinsen zurückzahlen kann. Überhaupt wird sehr viel auch mit ganz normalen Krediten gemacht. Die meisten die sich vergrößern machen das mit Krediten.Von einem weiß ich der zahlt im Jahr an die 15 Mill.ft zurück im Jahr. Für mich wár das nix,denn da wáchst der Druck jedes Jahr enorm,da kann man keine schlechte Saison vertragen. | ||||
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Gast |
Wenn dir entgangen ist, daß in jüngster Zeit drastisch bzw. drastischer bestraft wird : dann bist du nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit - es steht nicht alles in der Budapester oder in der Neuen Zeitung; Wirtschaftszeitungen und die EU selber berichten mehr darüber, egal ob hu oder de; das kann man auch in Honolulu nachlesen "sowohl inhaltlich wie auch von der Erfahrung her." hat niemand bestritten, dazu ist Ungarn eines der jüngsten Kinder in der EU und es wird auch noch dauern, bis alles so im Lot ist. Wenn ein deutsches Rentnerehepaar bei der EU erreicht, daß sie wie die Einheimischen keinen Eintritt zahlen müssen oder eine Ungarin beklagt, daß Ungarn bei der Einfuhr von Autos das Alter nicht berücksichtigt oder ein Jugoslawe beklagt, daß er beim Zoll abkassiert wird und prompt darauf neue Gesetze erlassen werden (Strafgelde beschleunigen immer ein bißchen mehr), dann sollte es dein Ziel mit sein, in deinem eigenem Forum auch auf solche Ereignisse hinzuweisen = Aufklärung Wenn du oben richtig gelesen hättest, kämst du sicher zu der Auffassung, daß du dich selbst konterkarierst. > auch ein bissel hochnäsig: wenn dir Ballast von deiner Seele genommen ist, dann hat es "dir" wenigstens gut getan. Hallo PeterV "Klar kann ein einfacher Arbeiter, der netto 60.000 Ft. verdient eben mal schnell 50.000 Ft. einem Anwalt bezahlen, der dann Klage bei der zuständigen EU Kommission einlegt." Das Einschalten des Verbraucherschutzes oder ein Schreiben an das Europäische Parlament kostet prinzipiell nichts - da gab es eine Beschwerde glaub ich bei Tesco bei einem Artikel, auf dem in 6 Sprachen eine Garantie von 3 Jahren aufgedruckt ist - aber nicht in Ungarisch und schon wurde er abgewiesen, weil das nicht verpflichtend sei. Tja, er hat es bekommen - seine 3 Jahre Ich will damit sagen, daß der Verbraucher eben wissen muß, an wen er sich wenden kann Ciao | |||||
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Gast | Tja, lieber Hajrá,
Bei dir als kleinen Gastwirt ist es ja auch einfach mal eben eine Kontrolle zu machen und evtl. ein Bussgeld zu kassieren. 1
Glaubst du, die würden sich das bei OBI oder Tesco auch trauen ??? Mit Sicherheit nicht. Ich habe dort jedenfalls noch kein entsprechendes Buch gesehen. (könnte sein, ich hätte es schon vollgeschrieben )PeterV | |||||
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Gast | Hallo timmynico, lies doch bitte mal richtig, was ich da geschrieben habe - der zuständige Verbraucherschutz lässt den 'kleinen Mann' hier einfach abblitzen > am ausgestreckten Arm verhungern! DIE TUN EINFACH NICHT - AUCH WENN SIE DAZU VERPFLICHTET SIND !!! DIE TRAUN SICH EINFACH NICHT, OBI ODER TESCO GEGENÜBER !!! Was danach kommt, muss der einfache Ungar nunmal mit Hilfe eines Anwaltes ausfechten. Oder schreibst du etwa selbst nach Brüssel an die EU ?? Wenn so ein Schritt Aussicht auf Erfolg haben soll, dann geht das nur mit Anwaltlicher Unterstützung - sonst ist es aussichtslos. 1 ] So ist das Leben hier in Ungarn 1 ] ................UND TROTZDEM LEBEN WIR GERNE HIER................... ![]() | ||||
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Gast | P.S. hatte noch keinen Besuch dieser Herrschaften,zuminderst haben sie sich nicht zu erkennen gegeben. Übrigens PeterV,wo bleibet denn meine Salami und mein Schinken.Ihr habt ja mal dankenswerterweise Kostproben dagelassen. Ihr habt mir mal was von Lieferschwierigkeiten erzáhlt und danach habe ich nichts mehr gehört.Dürfen wir 2008 mit einer gschmeidigen lieferung rechnen-so ab Ostern gerne. Wenn die Preise nicht zu tolle gesteigen sind natürlich. | ||||
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Gast | Hallo Hajrá,
Die Lieferschierigkeiten hatte ich dir ja auch damals schon erläutert. Es ist halt ein kleiner "Özstermelö" (bestimmt wieder falsch geschrieben, aber ich denke du weisst, was ich meine )Wenn wir diesmal rechtzeitig bestellen, sollte es keine Probleme geben. Schreib einfach per Mail, was du gerne möchtest und wir versuchen es rechtzeitig zu bekommen. Die Preise sind nahezu unverändert geblieben. Gruß PeterV ![]() | ||||
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Gast | Ja diese Lieferschwierigkeiten....aber ich komm darauf zurück und melde mich rechtzeitig. | ||||
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3306 Posts - Magyar Vagyok | Timmy, mit der EU mag es mit ganz klaren Dingen wie Eintritt in öffentlichen Bädern usw. funktionieren,den Rest kannst Du vergessen, wie ich schon erwähnt habe, 90% Gerichte verurteilen EU-Ausländer nach dem alten ungarischen Recht , obwohl EU-Recht angewendet werden müsste. Sie haben zwar deswegen einen Rüffel von der EU bekommen, scheren sich aber einen Dreck darum , gelesen 2007 in der Budapester Zeitung. Peter - Editiert von Peter2 am 20.01.2008, 19:49 - | ||||
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Gast |
Ja, lieber PeterV, ich hab das gelesen und weil du viel rumkommst, erzähl den Leuten mal, daß sie mal ein Stück Papier und sich die Zeit dazu nehmen sollen, ihr Problem sachlich zu beschreiben, Briefmarke drauf und ab an die EU; dazu brauchen sie keinen Anwalt und keinen Dolmetscher - die Muttersprache ist ausreichend. Das dauert natürlich eine ordentliche Weile, bis dieser Brief in übersetzter Form dem entsprechenden Gremium vorliegt; wenn das Anliegen berechtigt ist, er kann damit rechnen, daß ihm geholfen wird. Es muß nur jedem klar sein, daß das nichts kostet und wenn er bei den zuständigen Verbraucherschützern an die Wand fährt, dann ist die EU die höhere Instanz. Ungarn hat das EU-Gemeinschafts-Recht mit seinem Beitritt voll akzeptiert und versichert, es auch anzuwenden; bis das ganz nach unten durchgedrungen ist, es dauert - aber je mehr daß sich beschweren, umso schneller geht das und dann werden auch die örtlichen Verbraucherschützer rühriger. Es gibt noch mehr Beispiele, ganz, ganz simple (denk an das Freibad - ich konnte es zuerst gar nicht fassen, daß sich die EU - das europäische Parlament mit so etwas befaßt) und auch komplizierte, was der Einzelne erreichen kann; er darf sich nur nicht alles gefallen lassen. Warum sollte ich Hemmungen haben, an die EU zu schreiben; nur nicht resignieren - heißt die Devise Bei Abzocke des einfachen Verbrauchers durch die internationalen Konzerne wie Öl, Gas und Strom - da muß erst eine Revolution entstehen mit Zahlungsverweigerungen etc. bis endlich reagiert wird; die Verbraucherschützer haben oft prozessiert und gewonnen, aber dieses Terrain wird etwas verschoben und schon stimmt es wieder. Die Politik läßt dich da im Stich - ganz klar - da ist jeder chancenlos. Ich kann nur immer wieder betonen - ein Beschwerdebrief - er kostet nichts außer einer Briefmarke und etwas Geduld - aber an die richtige Adresse. Ciao ![]() und es läuft so alles an; In unserer Tätigkeit für den Ausbau von Beziehungen legen wir den Akzent auf die nachstehenden Bereiche: Förderung der Ausbildung eines den Anforderungen der EU gerecht werdenden staatlichen Marktaufsichtssystems Im Interesse der Vorbereitung des EU-Beitritts haben wir z.B. mit den folgenden Ämtern Beziehungen ausgebaut: Generaldirektion des Europäischen Komitees für Gesundheit und Verbraucherschutz, die in Fragen im Zusammenhang mit dem Beitritt eine fachliche Hilfe leistet. Amt für technische Hilfe und Informationsaustausch des Europäischen Komitees (Technical Assistance Information Exchange Office - TAIEX). In Zusammenarbeit mit diesem Amt wurde ermöglicht, dass sich unsere Fachleute die Anwendung der EU-Richtlinien im Rahmen von Fachberatungen, Trainings "Work-shop"-s aneignen und die Praxis der Geltendmachung der Rechte in den EU-Mitgliedsländern kennenlernen. - Editiert von timmynico am 20.01.2008, 20:00 - | ||||
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Gast | Ohne Garantie Quelle: Pester Lloyd / Nr.20 - 2007 01.06.2007 Der Verbraucherschutz müht sich in Ungarn um die Durchsetzung europäischer Standards - doch die Händler machen meist, was sie wollen / Wie und wo man sich beschweren kann... Verbraucherschutzorganisationen machen auf die in Ungarn noch immer weit verbreitete Unsitte unseriöser Handelsunternehmen aufmerksam, die durch die EU einheitlich zugesicherte Grundrechte der Verbraucher einseitig beschneiden wollen. So kommt es immer wieder vor, dass der Händler die vom Hersteller gewährte Garantiezeit eigenwillig verkürzt. Bekanntlich gibt es in Ungarn auch für langlebige Verbrauchsgüter „nur“ eine Gewährleistungszeit von einem Jahr. Es gilt aber zugleich die Priorität des EU-Rechts, d.h. sofern Brüssel für das betreffende Produktsegment verbraucherfreundlichere Regelungen vorgeschrieben hat, können sich die Verbraucher in allen Mitgliedsstaaten darauf berufen. Wichtig ist zu verstehen, was der grundsätzliche Unterschied zwischen der Garantie und der Gewährleistung ist, denn über deren Auslegung kommt es sehr häufig zum Streit. Vereinfacht dargestellt ist die Gewährleistung das, was der Hersteller für seine Ware bekennt, d.h. wenn sie schon in der ersten Zeit der Nutzung nicht dem bestimmungsgemäßen Einsatz laut Herstellerangaben entspricht (z.B. löst sich die Schuhsohle oder die Videokamera gibt nur ein Schwarz-Weiß-Bild statt versprochener Farbtöne), hat der Kunde ein Umtauschrecht bzw. eine Geld-zurück-Garantie. Die Garantie geht über den gewährten Mindestanspruch des Gesetzgebers hinaus; hier gehen Hersteller Selbstverpflichtungen in dem Wissen um die Güte ihrer Erzeugnisse ein. Wenn ein Dachziegel zwanzig Jahre halten soll und dann doch nach fünf Jahren zerbricht, ist die Beweislage umgekehrt zur Gewährleistung, d.h. jetzt muss der Kunde nachweisen, die Ware zweckmäßig genutzt zu haben. Hat ein Sturm den Ziegel vom Dach geblasen, tritt freilich Vis major ein, ein Fall höherer Gewalt, den die Hersteller natürlich auch ausschließen. Einem Bericht der Tageszeitung „Népszabadság“ zufolge hält sich die Elektronikkette Electro World nicht an Gewährleistungszusagen europäischer Hersteller, die bis zu drei Jahre für ihr Produkt zusichern würden, dies aber nicht auf Ungarisch vermerkt haben. Das reicht der Kette für den Hinweis, damit gelte hierzulande nur die gewohnte einjährige Gewährleistung. Die Verbraucherschützer versuchen diese, ihrer Ansicht nach rechtsbeugende Auffassung vor Gericht geradezubiegen. PL Lesen Sie zu diesem Thema auch: Die Tricks der Großen Der Verbraucherschutz steckt in Ungarn noch in den Kinderschuhen - Leider rechnet es sich, rein wirtschaftlich betrachtet, bestehende Rechtsvorschriften außer Acht zu lassen. Eigentlich verfügt die Europäische Union über entsprechende gesetzliche Regelungen, um die Verbraucher angemessen zu schützen, dessen ungeachtet gibt die Lage auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes nicht nur in Ungarn wenig Anlass zu Optimismus. Es handelt sich gewiss um ein mentales Problem, zu dessen Lösung es geschulter Verbraucher und moralisch integrer Händler bedarf. http://www.pesterlloyd.eu/2007_22/0722verbraucherschutz/0722verbraucherschutz.html Quelle: Pester Lloyd / Nr.20 - 2007 01.06.2007 Hauptaufsicht für Verbraucherschutz Internet: fvf.hu für das Komitat Gyôr-Moson-Sopron: Direktor: István Simon 9022 Gyôr, Árpád út 32. Postanschrift: 9002 Gyôr, Pf. 510. Tel.: 06-96-514-484, -485 Fax: 06-96-514-488 E-Mail: fogyved@gyor.b-m.hu für das Komitat Vas: Direktor: Péter Hódy 9701 Szombathely, Berzsenyi D. tér 1. Postanschrift: 9701 Szombathely, Pf. 208. Tel.: 06-94-506-510 Fax: 06-94-312-177 vasfogyved@vas.b-m.hu für das Komitat Komárom-Esztergom: Direktorin: Dr. Gabriella Bures 2800 Tatabánya, Fô tér 4. Postanschrift: 2801 Tatabánya, Pf. 173. Tel.: 06-34-517-134 Fax: 06-34-511-217 fogyved@komarom.b-m.hu Ungarische Verbraucherzentrale Internet: ofe.hu Büros in den Komitaten Gyôr-Moson-Sopron, Vas und Komárom-Esztergom: 9023 Gyôr, Arany J. u. 28-32. III.em. Tel.: 06-96-314-055 Mo-Fr 15-17 Uhr 9300 Csorna, Arany J. u. 29. Tel.: 06-96-261-590 Mo 17-19 Uhr 9700 Szombathely, Kisfaludy S. u. 1 Tel. (Mobil): 06-30-394-1681 Mo, Di 9-11 Uhr, Do 16-18 Uhr 2800 Tatabánya, Béla király krt. 57. Tel.: 06-34-316-566 Mo 12-16 Uhr, Do 9-12 Uhr 2500 Esztergom, Bajcsy-Zs. u. 4. Tel.: 06-33-313-343 Mo, Mi, Fr 9-16 Uhr | ||||
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Gast | Tja timmynico, was du da schreibst klingt ja alles durchaus gut gemeint und ist sicher auch gut, wenn es denn so umgesetzt würde. Mein Vorschlag deshalb, schicke doch ein paar deiner Fachberater und Trainings-Workschop Mitarbeiter mal nach Ungarn - nicht Budapest, sondern in das richtige Ungarn - und nehme dort einen einfachen Ungarn als "Strohmann" , schicke diesen in Läden, egal wo du willst, lasse ihn nach Allerweltsdingen fragen, z.B. nach Stihl oder Husqvarna Gartengeräten. Diese haben Europaweit eine mindestens zweijährige Garantie. Du wärest erstaunt, was dabei herauskommt. Ich selbst habe vergangenes Jahr eine Marken Motorsense gekauft zugesicherte Garatiezeit 6 Monate ![]() Du kannst mir glauben, das ich im Schadensfall meine 2 Jahre Garantie durchsetze ! 1 Lasse diesen ungarischen Strohmann mal eine Reklamation vorbringen - du wirst entsetzt sein über das Ergebnis! Lasse ihn dann zur hiesigen Verbrauerschutz Organisation gehen - und du wirst sehen, wie wenig von den gutgemeinten Vorschriften noch übrigbleibt. Der Rest ist graue Theorie! Und nochmal zur hiesigen Situation, was das EU Parlament für Bedingungen gemacht hat findet, wenn überhaupt, nur in Budapest statt, bis es im Rest Ungarns ankommt vergeht eine Ewigkeit und bis es dann umgesetzt wird eine weitere. Wie hat man uns mal auf einer Behörde, als wir auf geltendes EU Recht angesprochen haben gesagt " Bis das von der EU in Budapest angekommen ist, das kann Jahre dauern und bis wir das dann hier im Amt haben und anwenden vergehen ebenfalls Jahre". Das ist die Realität hier im Land, entweder man arrangiert sich damit oder man wartet eben ab bis sich die Dinge ändern. Ein Schreiben an eine zuständige EU Kommission wird daran auch nichts ändern. Diese kann auch nur den Weg gehen, Ungarn aufzufordern die entsprechenden Bestimmungen umzusetzen und dann passiert genau das, wie vor beschrieben. Schön wenn es anders wäre, ist es aber nicht. Wir jedenfalls lassen uns davon nicht frustrieren. Wir lieben dieses Land und haben es als unsere neue Heimat angenommen. Es gibt so viele schöne Dinge hier, die entschädigen für den Rest auf jeden Fall. Gruß PeterV | ||||
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Gast | Lieber PeterV, laß dich nicht entmutigen, aber es sind zweierlei Dinge: - das Europäische Parlament - die Europäischen Verbraucherschützer (Wobei die nur eine Unterorganisation darstellen), aber auch hier wird dir geholfen werden, wenn deine Beschwerde berechtigt ist - und die handeln das aber direkt mit Tesco, Obi oder wem auch immer aus (das geht meistens relativ schnell, wenn du in Ungarn nicht weiterkommst) Schreibst halt an die Verbraucherschützer von NRW, die geben das auch weiter. "Ein Schreiben an eine zuständige EU Kommission wird daran auch nichts ändern. Diese kann auch nur den Weg gehen, Ungarn aufzufordern die entsprechenden Bestimmungen umzusetzen und dann passiert genau das, wie vor beschrieben. Schön wenn es anders wäre, ist es aber nicht." Oh, es hat schon einiges geändert - nur müssen die es zur Kenntnis bekommen und da liegt der Hund begraben. Wenn sich keiner rührt, wie soll dann was passieren ?? und dann läuft es halt so, wie es immer gelaufen ist. Verstehst du, wie ich das meine? Ciao In den EU-Kernländern war das auch ein Prozeß, der sich hinzog und der Verbraucherschutz ist hier ebenfalls nach wie vor ständig gefordert; also unverzichtbar. - Editiert von timmynico am 20.01.2008, 21:48 - | ||||
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Gast | Ja, timmynico, ich verstehe sehr gut, was du meinst. Und entmutigen lasse ich mich bestimmt nicht Es ist schon was wares dran, wenn sich keiner rührt, wird es so bleiben, wie es immer war. Und die Ungarn sind nun mal kein Volk, was sich wehrt. Wenn die Dame bei OBI sagt, da gibt es keine Garantie drauf, dann ist das eben so. Hier ist einfach mehr Aufklärungsarbeit gefordert, so das die einfachen Leute hier auch wissen, was ihre Rechte sind und diese dann eben über entsprechende Stellen auch wahrnehmen. Du und ich, wir wissen das, aber der einfache Mann vom Land hier eben nicht. Nun ich denke die Zeit wird das auch hier nach Ungarn bringen und ein oder vielleicht zwei Generationen später ist der Verbraucherschutz auch hier ein normales Instrument geworden. Gruß PeterV ![]() | ||||
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Gast | Lieber PeterV, da paßt die Meldung heute gut, obwohl etwas mißverständlich formuliert Die Wiedereinführung von Eintrittsgeldern war wegen einer EU-Entscheidung notwendig, hier hat sich wieder jemand wegen dem Gleichbehandlungsprinzip beschwert (garantiert kein Einheimischer, die hatten vorher nichts bezahlen müssen), und dann ist halt eine Regelung erforderlich, die für alle gleich ist. Für den Beschwerdeführer war das mal ein Schuß in den Ofen; jetzt zahlen halt alle , nicht gut für die Einheimischen, aber dem Gesetz ist Genüge getan. Aber wiederum ein Beleg dafür, die EU muß davon Kenntnis haben, dann geht was ![]() | ||||
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Gast | timmy kannst auch die big madam --lampert monika in kenntnis setzen. ihr innensekretariar beantwortet jede fundierte frage. habe ich schon gemacht. regina nicht helmut ![]() | ||||
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